Unsere MusikerInnen stellen sich vor

 
Herr Heinrich & Herr Klink:
Nachdem sich die beiden Autodidakten, Roland Heinrich und Manfred Klink, 2008 während einer Jam-Session kennengelernt hatten, stand danach sofort fest, dass sie musikalisch gemeinsame Wege gehen wollen. Schon wenige Wochen später folgte der erste Auftritt - immerhin verfügten beide schon über jahrelange Banderfahrung. Klassiker der Pop-Geschichte interpretieren Herr Heinrich & Herr Klink mit ihren akustischen Gitarren auf ganz eigene Weise - mal bluesig, mal melodisch ausgefeilt; aber auch eigene Kompositionen, selbstvertonte, humorvolle Gedichte, gefühlvolle Balladen und Gitarrenarrangements gehören ebenso zum "vielsaitigen" Repertoire.
  
  
David Sebastian Geis:
Einer der neuen deutschsprachigen Singer/Songwriter… durchdachtes Konzept, authentisch, jung, generationenübergreifend. Dies sind die ersten Worte welche einem einfallen wenn man David Geis hört/sieht. Er versteht es mit dem nötigen Fingerspitzengefühl die richtigen Zutaten zu vereinen um seinen ganz eigenen musikalischen Stil zu kreieren. Da kann es schon passieren, dass die Ohren von der gefühlvollen deutschensprachigen Ballade über den Popsong zu einem im klassischen Stile vorgetragenen Blues geleitet werden. Im Zutatenschrank hat er Songs von Bob Dylan, Oasis, John Mayer, Jack Johnson, Ryan Adams, Eric Clapton, Roling Stones und Stoppok, um nur einige zu nennen. Bands: David Geis Trio; States Of Matter; Shlomo&The Juke Joint Sheiks; „Die Fleischworschtathlete“.
  
  
Duo Ajoh:
Horst und Jörg Dehmel tragen ihre Erlebnisse aus dem Alltag "uff Rhoihessisch" vor. Dabei verwenden sie stets eigene Texte, untermalen diese mit eigenen Liedern oder bedienen sich bekannter Interpreten aus der Rock-, Blues- oder Folk-Welt, wie z.B. Eric Clapton oder The Eagles. So entsteht ein Programm der ganz besonderen Art, das von kurzweilig amüsanten Geschichten bis zu tiefgehenden Balladen reicht - alles natürlich in der rheinhessischen Sprache.
  
 
Alwin Eckert:
Songpoet vom schönen Mittelrhein, singt eigen-un-artige, textintensive Lieder in klarem Deutsch. Dabei wagt er sich, mal gewitzt, mal nachdenklich, an unsere kleinen und großen alltagsphilosophischen Fragen heran. Dargeboten zur Gitarre, spannen seine "Folks"-Lieder einen weiten Bogen von der Poesie über Spott und Kritik bis hin zur Melancholie. Im Rahmen einer Bahnlärmdokumentation hat der WDR/SWR ein Musikvideo mit Alwin und dessen Song "Ruhe im Rheintal" gedreht.
  
 

Armin Lessel:
Ragtime, Blues, Slideguitar
Neben seiner Vorliebe für Filmmusik und Fingerstyle-Klassiker spielt Armin traditionelle Bluestitel, jazzige Arrangements u. v. m. Lieblingsinstrument: Resonator-Gitarre.
Armin ist auch gelegentlich mit Ludwig Riederer als "Duo Wechselsaitig"
zu sehen.
  
 
Berthold Kullmann:
Schon lange singe und spiele ich Gitarre, angefangen mit Peter Bursch's Gitarrenbuch bin ich über Blues , Folk und Instrumentals aus dem angloamerikanischen Raum (John Hurt, Bob Dylan, James Taylor, Jim Groce, Bob Dylan, Werner Lämmerhirt, Peter Finger usw. ) immer mehr auf die deutschsprachigen Liedermacher gekommen. Allen voran Hannes Wader und Reinhard Mey die ich sehr schätze. Auch die alten Volklieder, die mich in ihrer Einfachheit berühren, gehören mittlerweile zu meinem Repertoire.





 Das Duo Abandonné besteht aus Sandra Ertl (Sopran) und Frank Ertl (Gitarre). Ihr Augenmerk liegt vor allem auf der Klassik, wobei sich durchaus auch einmal der16:56 30.10.2008 eine oder andere Jazzstandard in ihr Programm einschleicht.
  
  
Philipp Viandt
 Mein Name ist Philipp Viandt und ich bin zur Zeit das jüngste aktive Mitglied von mayence acoustique. Mit meinem Gitarrenlehrer Hans Roth hatte ich bereits meine ersten Auftritte im Duo. Mein Repertoire besteht aus Liedern von Singer-Songwritern wie z.B. Hannes Wader und Bob Dylan, aber auch Stücke von Paul Simon und den Beatles gehören dazu. Im Grunde genommen spiele ich all das was mir gefällt und was meinem bisherigen Können auf der Gitarre entspricht.
  
 
Jürgen Vollmar:
Jürgen alias Woody Stock ist der Rooky im Verein und an der Gitarre ; spielt und hört gerne Folk und Rock, lebt aus dem Herzen und mit der Musik.
  
 
Kyell:
Kyellebard - Kyell der Barde: Liedermacher in der Tradition des europäischen Folks und Chansons. Interpretiert eigenes und angeeignetes in verschiedenen Sprachen und mit mehreren Instrumenten, setzt aber vor allem Akzente durch seine Stimme, mit welcher er Stimmungen zu malen versteht.
  
 
Little Heroes:
Mit ihrem typischen 2 stimmigen Gesang und akustischer Handarbeit interpretieren Isabel Greiwe und André Rößler eigene Kompositionen,Êgenauso wie erlesene Cover Songs von Interpreten wie Steve Earle, Kristin Hersh, Tracy Chapman, Buddy Miller, Patty Griffin und Johnny Cash.
  
 
Ludwig Riederer:
Wo immer unser "Lu Ried" auftritt ist eins sicher: mit seiner charmanten Art, böse, ironische Lieder vorzutragen, hat er das Publikum voll auf seiner S(a)eite. Lieder von Otto Reutter und Georg Danzer , so wie bissige und humorvolle Texte von Georg Kreisler gehören zum Repertoire des Bischofsheimers.
  
 
Majiken
: Das Repertoire von "Magic Ken" Kenny Legrende besteht aus Pop-, Rock- und Folkklassikern von den 60er bis heute. Sein Schwerpunkt liegt irgendwo zwischen Cat Stevens, Paul Simon und David LaMotte, wo Text, Botschaft und Rhythmus bzw. Groove gleichberechtigt eine launische Koexistenz führen.
  
 
Marcus Mills:
Marcus ist nicht nur Anfang der 70er geboren, sondern auch musikalisch sehr aus dieser Zeit geprägt. Die Gitarren Led Zeppelins, Space-Rock a la Pink Floyd oder begnadete Songschreiber wie Nick Drake inspirierten ihn eigene Ideen dieser Art zu entwickeln. Mittlerweile im Metier der Singer/Songwriter zuhause, ist die Intention immer noch die gleiche: Die Transfor-mation der Melancholie! Mit seiner Gänsehautstimme beherrscht Marcus die sensiblen Töne genauso überzeugend wie rockigere Nuancen und verleiht seiner Musik dadurch eine unverwechselbare Note. Seine Musik mit Menschen teilen zu können ist für den Gitarristen eine besondere Freude. Am liebsten live auf der Bühne.
  
 
Michael Tasch
: Guitar Solos, 6 & 12 string
Mal voller Power, mal hintergründig und nachdenklich oder auch mit Augenzwinkern; mit 6 und 12 - saitigen Gitarren erzählt Michael Geschichten, die ganz ohne Text auskommen. Seine Instrumentals aus den Bereichen Folk, Blues und Ragtime in Picking und Fingerstyle gespielt, berichten aus dem Leben; Dinge, die jeder von uns kennt. Und zwischendurch gibt's auch die entsprechenden Kommentare…
 
 
 
Norbert Lange:
akustik Gitarrist Songschreiber/Sänger
Seine groovigen deutschspachigen "Songs mit Grips und Gefühl" stammen zumeist aus eigener Feder und sind nur hinter-gründig politisch. Hier geht es um die kleinen und großen Gegensätze in und um uns. Norbert verteilt gerne Saitenhiebe und Streicheleinheiten. Eingängige Musik voller Leichtigkeit und Tiefgang unter dem Motto:
"Lass es dir gut gehen!"
  
 
Maggus Heinen: Maggus präsentiert akustische Musik die von der Presse meist als Jazz bezeichnet wird. In Wahrheit ist es aber eine kunterbunte Mischung aus Swing, Blues, krachendem Rock, Pop, Latin, Ragtime oder auch spanischen Klängen, die die besondere Faszination der Darbietungen ausmacht. Es ist eben "Maggustic Guitar", die zu hören ist. Wer also die Musik von Laurence Juber, Michael Hedges, Jacques Stotzem oder auch Don Ross mag, sollte sich ein Konzert mit unserem Maggus nicht entgehen lassen!


  
 

Hans Roth, Dirk Machwitz & Wolfgang Beck: die Liebe zur handgemachten Musik ließ diese drei (mayence-)Akusitiker zueinander finden. Seither feilen sie an außergewöhnlichen Arrangements bekannter, aber auch weniger bekannten Ro(th)adsongs. Hans (git.; voc.) und Wolfgang (git.; voc) ergänzen sich hervorragend, nicht nur durch zweistimmigen Gesang. Abgerundet wird das Ganze durch Bassist Dirk, der  gefühlvoll für den nötigen Groove sorgt. Man merkt sofort - das Trio versteht sein Handwerk! Das Repertoire ist vielsaitig: Neben Arrangements der Songs z.B.von Eagles, Steve Earl, Greg Brown, John Gork, van Morrison uvm. interpretieren sie auch zahlreiche Jazzstandards.

  
  Karli Shlomo Hellbach: zusammen mit Hans Roth die "eigentlichen" Gründer von mayence acoustique. Musikalisch greift  Karli ganz tief in die Werkzeugkiste - und heraus kommen neben der stahlsaitigen Akustikklampfe, dem Bottleneck und der Blues-Harp auch ein Reibeisen, welches letztere er offenbar zum besseren Transport im Kehlkopf aufbewahrt. Die Stimme ist Blues pur, die Songs nicht immer - da gibt es schon mal folkige Exkursionen in das Familienleben der Shrimps oder rauchigen Spätjazz a la Tom Waits. . Elektrisch ist er viel mit seiner Blues/Rock/Soul Band "Shlomo & the Juke Joint Sheiks" unterwegs.
  
  Harald Pons: Wer abseits vom Mainstream bereit ist, sich auf nachdenkliche, traurige, lustige, und teilweise zynische Texte einzulassen, die nie platt klingen, ist bei Harald Pons richtig. Und wer auf Musik steht, die den Spagat zwischen Rock, Ballade und Chanson wagt, und der abseits der musikalischen Normbesetzung gerne Akkordeon, Geige oder Banjo heraushört, ist ebenfalls  der richtige Zuhörer bei Harald Pons.
  
  Eike-Rüdiger Noll:
Infos folgen
  
 
Tillmann Vogler
"Rock and roll will never die!" Angefangen hat es mit einem Gitarrenkurs. Ich habe ein paar Griffe gelernt und nach der Schule das Beatlesalbum rauf und runter gespielt. Ich beschränke mich darauf ausschließlich meine Lieblingslieder zu spielen. Und täglich kommen neue hinzu. Neben Songs von den Beatles, Stones, Bob Dylan, Neil Young bis zu Nelly Furtado oder Sunris Ave. Den Adrenalinkick vor den Open Stage Auftritten im m 8 Live-Clubscheine ich zu brauchen, denn "rust never sleeps"
  
 Hubert Benz
Hubert Benz hat in seinem Geburtsort Bad Kreuznach in den 70er Jahren in mehreren lokal bekannten Rockbands mitgewirkt, Ende der 80er dann seine eigene Gruppe 'Toy of Time' gegründet, die bis 2001 vorwiegend melodische Pop-Rock-Eigenkompositionen gespielt hat, und 2002 bis 2010 das 'Daydream-Memory-Projekt' geleitet, bei dem im 14-Tage-Rhythmus Musiker vielfältiger Genres (bis hin zu Rap & Funk) aktiv waren. Sein musikalischer Schwerpunkt hat sich im Lauf der Jahre immer mehr auf die akustische Musik verlagert, von der er ursprünglich herkommt (klassischer Gitarrenunterricht/Gitarrenlehrer). Sein besonderes Interesse gilt - neben der Barock-Musik - dem Bleibenden in Aussage und Poesie von der 60er-Jahre-Musik bis zur Gegenwart.
  
   Jane Parsons: Infos folgen
  
   Benni Schaefer: Der Gitarrist und Liedermachermöchte mit seiner Musik vor allem überraschen. Auch verstören. Seine einfühlsamen Songs zeigen, dass er sich eher der Lyrik, der Romantik und dem Kinderlachen nahe fühlt.
  
  
Donati Swing Ensemble:
In Anlehnung an die Legenden Django Reinhardt & Stephané Grappelli präsentiert die Band aus dem rheinhessischen Wendelsheim gekonnt den Stil der 30er Jahre des Gypsy-Jazz. In einem unverwechselbaren Stil interpretiert der Initiator Wolfgang Lang und seine MusikerIn darüber hinaus Evergreens (z.B. „All Of Me“, „Mackie Messer“, „Bei Mir Biste Scheen“, ...). Abgerundet wird das musikalische Programm durch passende Eigenkompositionen. Den Spaß, den alle dabei auf der Bühne haben, greift verblüffend schnell auf das Publikum über. Besetzung: Bild (v.l.n.r.) Omer Varmaz, bass; Manuel Lang, git; Wolfgang Lang , git, bj, voc; Cathrine Brisch, vl,voc; Thomas Nestler,mand, perc, voc.